Warum variieren die Wirkungen von Marihuana je nach biologischem Geschlecht der Person?

Die Auswirkungen von Marihuana auf den Körper sind bei Männern und Frauen leicht unterschiedlich. Neben einem kulturellen Thema, das Männern den Konsum offener ermöglicht, ist auf organischer Ebene die Dynamik eine andere:
es könnte sein, dass Männer stärkere psychotrope Wirkungen haben als Frauen. Aus diesem Grund entwickeln männliche Konsumenten eher eine Abhängigkeit von THC.
Die biologische Grundlage für diese Annahme liegen in den Sexualhormonen, mit denen die Substanzen interagieren. Insbesondere wurde bei Pregnenolon, dem Vorläufer aller Steroide, beobachtet, dass es die Aktivierung des Cannabinoid-Rezeptors modulieren kann.
Auf lange Sicht sind die Folgen jedoch ähnlich. Gedächtnisverlust, Unfähigkeit zu träumen, erektile Dysfunktion bei Männern und Mangel an Libido bei Frauen. Solche strikten Konsumverbote haben jedoch die wissenschaftliche Forschung verzerrt, die oft von schwachen und moralisch begründeten Argumenten durchdrungen wurde.

Besteht die Gefahr von Nebenwirkungen bei Marihuana oder CBD-Kaffee?

Ja, es gibt einige mögliche Nebenwirkungen, obwohl die meisten sehr mild sind und hauptsächlich auf Koffein zurückzuführen sind.
Angesichts der Beziehung zwischen Koffein, THC und Adenosin hat Marihuana-Kaffee das Potenzial, Nervosität, Paranoia und ein unangenehmes High zu verursachen.
Auf der anderen Seite hat CBD weniger Nebenwirkungen, birgt aber immer noch das Risiko, den Blutdruck zu erhöhen oder Schläfrigkeit zu verursachen.
Am Ende hängt alles davon ab, wie viel Sie konsumieren. Während eine Unterdosierung wenig oder keine Wirkung haben kann, kann eine Überschreitung der empfohlenen Menge zu einer eher unangenehmen Erfahrung führen.