Marihuana und Serotonin: Alles, was Sie wissen müssen

Heute beschäftigen wir uns mit einem sehr interessanten Thema, dem von Marihuana und Serotonin. Marihuana wird seit jeher mit guten Zeiten und unendlich angenehmen Empfindungen in Verbindung gebracht. Jeder weiß, dass Sie eine gute Zeit haben, wenn Sie Marihuana rauchen. Aber warum tut es das? Was ist der Grund für dieses unerklärliche Glücksgefühl, das allen guten Marihuana-Sorten zu folgen scheint?

Anstelle eines unerklärlichen Phänomens hat es mit der Freisetzung einer Neurochemikalie namens Serotonin und den glücklichen Gefühlen zu tun, die es erzeugt.

Warum variieren die Wirkungen von Marihuana je nach biologischem Geschlecht der Person?

Die Auswirkungen von Marihuana auf den Körper sind bei Männern und Frauen leicht unterschiedlich. Neben einem kulturellen Thema, das Männern den Konsum offener ermöglicht, ist auf organischer Ebene die Dynamik eine andere:
es könnte sein, dass Männer stärkere psychotrope Wirkungen haben als Frauen. Aus diesem Grund entwickeln männliche Konsumenten eher eine Abhängigkeit von THC.
Die biologische Grundlage für diese Annahme liegen in den Sexualhormonen, mit denen die Substanzen interagieren. Insbesondere wurde bei Pregnenolon, dem Vorläufer aller Steroide, beobachtet, dass es die Aktivierung des Cannabinoid-Rezeptors modulieren kann.
Auf lange Sicht sind die Folgen jedoch ähnlich. Gedächtnisverlust, Unfähigkeit zu träumen, erektile Dysfunktion bei Männern und Mangel an Libido bei Frauen. Solche strikten Konsumverbote haben jedoch die wissenschaftliche Forschung verzerrt, die oft von schwachen und moralisch begründeten Argumenten durchdrungen wurde.